• Vor der Corona-Krise kostete das gelbe Metall rund 1.500 US-Dollar. Läuft es ähnlich wie 2009, dann könnte sich der Preis verdoppeln.

    BildIm Jahr 2008 erreichte der Goldpreis einen Tiefpunkt von rund 700 US-Dollar je Feinunze. 2011 dann war ein Allzeithoch von etwa 1.900 US-Dollar je Feinunze Gold zu verzeichnen. Sollte es jetzt ähnlich laufen, dann wäre ein neues Allzeithoch die Folge. Dass Gold in diesen Zeiten immer mehr ins Anlegerinteresse rückt, ist nicht zu übersehen.

    Lange Zeit ging man davon aus, dass ein Portfolio zu 60 Prozent aus Aktien und zu 40 Prozent aus Anleihen bestehen sollte. Mit den Anleihen sollten eine risikomindernde Diversifizierung und ein regelmäßiges Einkommen erreicht werden. Zinsen war das Zauberwort. Heute ist dies anders. So könnte Gold nun einen Teil des Platzes, den sonst die Anleihen eingenommen hatten, für sich beanspruchen. Denn Festverzinsliches lohnt sich nicht mehr.

    Aktuell sprechen mehrere Faktoren für einen weiter steigenden Goldpreis. Zum einen hat der US-Dollar massiv Vertrauen verloren. Denn die Investitionen, die die USA tätigen, um die Folgen der Pandemie abzumildern, bewegen sich in astronomischen Höhen. Zum anderen ist einfach von einer Fortsetzung des Bullenmarktes auszugehen. Legt man die beiden vorangegangenen Bullenmärkte zu Grunde, so hat der Goldpreis noch gewaltig Luft nach oben.

    Ein weiterer Punkt könnten Panikkäufe sein, etwa wenn es (hoffentlich nicht) zu einer zweiten Corona-Welle kommen würde. Dann stehen auch noch die Wahlen in den USA an. Ein Wahlsieg von Joe Biden, den der jetzige Präsident vielleicht nicht anerkennt, würde Verwerfungen nach sich ziehen.

    Um gemeinsam mit dem Goldpreis den Siegeszug anzutreten, ist eine Beteiligung an Goldgesellschaften mittels Aktien eine gute Wahl, beispielsweise die Beteiligung an Filo Mining oder Vizsla Resources.

    Filo Mining – https://www.rohstoff-tv.com/play/filo-mining-weiterentwicklung-der-grossen-kupfer-gold-silber-lagerstaette-in-argentinien-und-chile/ – (zur Lundin-Gruppe gehörend) besitzt eine 100-prozentige Beteiligung am großen Gold-Silber-Kupfer-Projekt Filo del Sol in Chile. Es liegt zwischen zwei produktiven Goldgürteln in einer Bergbauregion mit einer Reihe von großen Bergbaubetrieben. Eine Vormachbarkeitsstudie ist erfolgversprechend abgeschlossen worden.

    Vizsla Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/vizsla-resources-update-zu-bohrungen-und-optionsverlaengerung/ – ist auf Gold- und Silbersuche in Mexiko. Besonders das Panuco-Silber-Gold-Projekt in einer produzierenden Bergbaugegend könnte sich als lukratives Projekt erweisen.

    Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Filo Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/filo-mining-corp/ -) und Vizsla Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/vizsla-resources-corp/ -).

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    Goldpreis – vielleicht bald verdoppelt

    auf Werben online publiziert am 23. Juni 2020 in der Rubrik Presse - News
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